|
An diesem Abend, wenn Sven nach Hause kommt, wird er wohl nicht viel Freude an ihr haben. Seit Tagen treibt Julia Unruhe dazu, ihn zu reizen, ihn zu necken, eine Unruhe, die ihm wohl bekannt ist. Sven weiß, was sie will, aber er wartet, bis sie es nicht mehr aushält. Er lächelt nur, mit dem Wissen, dass sie es erwartet und es danach bereuen wird. Er geht langsam die Treppe herauf, sie hört ihn kommen, schaut noch mal auf den Zettel und verschwindet im Bad. Sie legt sich in die Wanne. Warmes Wasser umgibt Julias Körper, aber die Hitze in ihr macht alles unerträglich. Der Zettel ist am Spiegel im Flur, er kann nicht vorbei, ohne ihn zu sehen. Schmunzelnd liest Sven ihre Worte. Er sieht sich um, wo steckt sie nur? Er geht zu ihr ins Bad gibt ihr einen lieben Kuss. Sie sieht ihn voller Erwartung an, doch er geht zur Tür. Wütend wirft sie ihm den nassen Schwamm nach. Er fängt ihn und dreht sich frech grinsend zu ihr um. Aber er geht.Julia schmollt vor sich hin, es gibt Momente, da hasst sie ihn so sehr, wie sie ihn liebt. Es scheint ewig zu dauern, bis das Wasser kühl wird. Sie steigt aus dem Wasser, wickelt sich in einem Handtuch ein und geht zu ihm. Blickt ihn an. Ihr Blick ist sauer, und dass er lächelt macht sie nur noch wütender. Sie geht zum Spiegel, will den Zettel zerreißen, doch er ist weg. Im Spiegel sieht sie ihn hinter sich stehen. Er nimmt das Handtuch von ihr fort und führt sie nackt ins Wohnzimmer. Hätte sie sich umgesehen, wüsste sie, dass er Vorkehrung für sein Biest getroffen hat. Ihre Gedanken kreisen, Angst, Lust und Begehren wühlen sie gänzlich auf. Sie sieht Sven an, bei diesem Blick denkt er immer nur an ein erschrecktes Reh. Der Blick ist so lieb und doch ist sie manchmal ein Biest, das nur das eine fordert. Er setzt sich wieder hin und zieht sie sanft zu sich. Seine Hände streicheln ihre Haut, ihr Haar. Er spricht zu ihr, während er das Halsband um ihren Hals legt. "Mein süßer Engel, Du wirst mir nun vorlesen, was auf dem Zettel steht." Julia schaut entsetzt auf, ihr versuchter Widerspruch wird durch seinen Blick gebremst. Mit zitternder Stimme ließt sie ihm vor: "Mein Schatz, Gründe, mich zu bestrafen, wirst Du genug haben, seit einigen Tagen reize ich dich. Ich bitte Dich, lass mich dir gehören, lass mich spüren, dass ich dir ungehorsam war. Lass mich frei sein von dem Zwang des Lebens." Julia sieht Sven an und wartet, was er nun sagen wird. Er aber genießt nur ihre Scham bei diesen Worten. Durch diese Stille brechen seine Worte: "Du hast recht, ich sollte Dich bestrafen. Aber nicht so, wie Du es dir wünscht, sondern wie ich es will. Nicht meine Hand wirst Du spüren, sondern..." Seine Hand legt sich auf den Gürtel, den er trägt, Julias Blick wird unruhig. "Wir wollen doch nicht, dass Du morgen schon wieder so unmöglich bist." Seine harte Stimme hat sie verschreckt, sein Blick ist auch nicht mehr liebevoll. "Steh auf, sofort. Zeig dich mir." Sie tut, was er ihr sagt, stellt sich nackt vor ihn und senkt den Blick. "Ich sprach von zeigen, los nimm die Arme hinter den Kopf, streck dich, das hebt deine Brüste so wunderbar." Er schaut ihr zu, wie sie die Arme hebt und führt seine Hand zu ihren Brustwarzen. Seine Finger kneifen sie erst leicht, dann kräftiger, bis sie leise lustvoll aufstöhnt. Ihre Brustwarzen sind durch Schmerz und Lust hart und steif. "Und nun dreh dich um und beuge dich nach vorn, bis deine Hände den Boden erreichen." Sie dreht sich langsam, wagt aber kein Wort zu sagen, Ihr Körper beugt sich vor, sie weiß, dass sie sich nun ganz offen zur Schau stellt, dass ihr Körper vor Lust glüht. Er kann alles von ihr sehen, kann ihre Feuchtigkeit erahnen, seinen Blick wandern lassen. Sven berührt sie am Po, lässt seine Hand an ihre feuchte Spalte gleiten. "Du kleines Biest bist ganz nass, schamlos feucht." Eine Weile lässt er sie so gebeugt vor sich stehen, massiert ihren Kitzler und amüsiert sich über ihre Geilheit. Als er spürt, dass sie bald kommen wird, hört er plötzlich auf. "Komm hoch und lecke meine Finger ab, leck' deinen Saft." Mit gesenktem Blick leckt sie seine feuchten Finger ab. Langsam schlängelt sich ihre Zunge durch seine Finger. "Dein Anblick hat mich erregt, knie Dich hin und mach mit deiner Zunge an ihm weiter." Er öffnet seine Hose und holt ihr liebstes Spielzeug heraus. Sie senkt den Kopf über seinen Prügel und nimmt ihn tief in sich auf. Er kann das Lächeln, welches ihre Lippen umspielt, nicht sehen. Ihre Zunge wandert an seinem Schweif auf und ab. Leicht fängt er an zu pulsieren, er drängt ihren Kopf tiefer. Seine Hand in ihrem Nacken, er führt sie in seinem Rhythmus, will in ihr kommen. Er weiß, dass er ihr sonst nicht lange genug widerstehen kann. Es dauert den Genuss von Sekunden, bis er sich in ihrem Mund gehen lässt. Sie kann nur noch alles aufnehmen, er lässt ihren Kopf nicht los. Sie muss hinnehmen, was er ihr gibt und sie weiß nun sicher, dass sie ihn immer noch erregen kann. "Steh auf. Und nun geh zum Sessel und lege dich über die Lehne. Dein Hintern soll richtig schön zur Geltung kommen." Sie geht langsam zum Sessel, sie ist sich seiner Blicke bewusst. Sie weiß, dass er ihren Körper betrachtet und dass er sie gern so sieht. Ganz nackt und sich langsam bewegend geht sie durch das Zimmer. Sie legt sich über die Lehne vom Sessel, um darüber zu liegen muss sie ihre Beine leicht spreizen. Sven geht leise zu Julia und fixiert ihre Arme mit Riemen am Fuß des Sessels. Sie wird leicht gestreckt, aber erst das Fixieren der Beine macht ihr jede Bewegung unmöglich. Gefesselt und nackt liegt sie nun über dem Sessel, sie kann sich nicht bewegen und ihr Hintern ragt geil nach oben. Er streichelt ihren Po: "Genug Fläche, um dich ordentlich spüren zu lassen, was Du verdienst." Er lächelt versonnen. Sie verfolgt ihn mit Blicken im Spiegel und sieht, wie er den Gürtel aus den Schlaufen der Hose zieht. Er hält denn Gürtel in der Hand, sie spürt die Bedrohung, leicht lässt er ihn über ihren Körper gleiten. Julia spürt das kalte Leder, ihr Körper bebt unruhig vor sich hin. "Engel, Du willst Biest sein, also nimm deine Strafe hin, Du bekommst was Du gewollt hast, was Du brauchst. Und danach bist Du wieder mein Engel." Sie hört ihn reden, hört wie er sagt: "Zwanzig Schläge auf deinen süßen Hintern, zehn auf deinen Rücken und zehn weitere Schläge zwischen deine heißen Schenkel, oder was sagst Du, mein Engel?" Leise sagt sie nur einfach "ja". Er fragt sie: "Willst du, dass ich dich bestrafe? Antworte!" Wieder nur ein leises, zitterndes "ja" von ihr. "Los sag, dass Du diese Strafe willst, ich will es von Dir hören." Seine Stimme schneidet sie beinahe. Mit zitternder Stimme spricht sie: "Bitte bestrafe mich für meinen Ungehorsam, bestraf mich so, wie Du es willst." Er weiß, dass sie nicht nur Lust empfinden wird, sie hat Angst, vor allem davor, dass Sven ihren Rücken trifft. Aber er weiß auch, dass sie es braucht. "Wenn Du schreist, Du kleines Biest, fange ich von vorne an, verstanden?" Tränen füllen ihre Augen, aber sie nickt zaghaft.Sie weiß, dass er es ernst meint. Diese Angst in ihr, so sehr gewollt und doch so verhasst. Sie will es und sie will es nicht. Sie hat Angst vor dem Schmerz, weiß aber auch, dass es nicht ohne geht. Sie weiß in ihrem Herzen, dass sie es braucht. Er holt aus und der erste Schlag trifft ihren Hintern. Sie will sich aufrichten, doch es geht nicht, sie wird es ertragen müssen. In kurzen Abständen treffen sie seine Schläge, der Gürtel trifft sie hart. Das Brennen auf Julias Haut treibt sie zum weinen, sie wimmert leise vor sich hin. Sie schreit nicht, aber ihr Atem lässt ahnen, wie schwer es für sie ist. Sven gibt ihr die ersten zehn Schläge auf den Hintern, dann weitere fünf über ihren Rücken. Er bewundert ihren Körper, ihre Zeichnung auf der Haut. Er kann die Hitze auf ihrer Haut sehen. Er hält kurz inne und beginnt, fünf mal zwischen Julias Schenkel zu schlagen. Sie stöhnt heftig auf, sie spürt, wie ihre Schamlippen anschwellen. Ihr Körper verglüht beinahe. Sie spürt den Schmerz und sie lässt den Wandel in ihrem Körper zu. Aus dem Schmerz wird brennende Lust, in ihrem Zentrum wird es heiß, ihr Saft rinnt die Schenkel hinab. Erst der Schmerz, dann diese Lust, sie will es, sie braucht es so sehr.Ihr Körper braucht es so sehr. Ihr Körper brennt vor Verlangen. "So, Kleines, das war die erste Runde, wir werden sehen, ob Du die zweite auch ohne Schreie überstehst." Er beginnt von vorn, sie hat noch mal die gleiche Anzahl Hiebe zu erwarten. Und sie weiß, dass er noch niemals vorher aufgehört hat, egal, wie sehr sie wimmert. Die Schläge auf den Hintern kommen ihr noch heftiger vor als die ersten. Das Brennen ist beinahe unerträglich, sie hat das Gefühl, ihre Haut reißt auf. Er scheint jeden Schlag mit aller Kraft durchzuziehen. Und nun ihr Rücken, die Schläge treffen sie zwischen die alten Spuren. Sie beißt sich fest auf die Lippen, der Schmerz scheint keine Grenze zu haben. Auch diese fünf Hiebe hat sie unter Wimmern überstanden. Nun wird sie nur noch fünf Hiebe zwischen ihre Beine bekommen, er weiß, dass er damit ihre Hitze austreibt und erneut entfacht. Sie kann nicht mehr denken, sie verliert sich im Schmerz. Die letzten beiden Schläge auf ihre nasse Grotte.Julia windet sich heftig, ihr Körper beginnt zu beben. Der Schmerz und die Lust vereinen sich zu einer heftigen Welle der Lust. Sie schreit auf, nicht vor Schmerz, vor Lust. Du hast es überstanden, Engel, es ist vorbei." Sanft streichelt Sven ihr übers Gesicht. Sie lächelt ihn an und bittet um einen Kuss. Er küsst sie sanft am Hals. Sie bittet, sie loszumachen, aber das will er noch nicht. Er will sie ganz und gar. Zärtlich reibt er sein Becken an ihrem, sie spürt seine Erregung. Julia spürt ihre erneut aufsteigende Lust. Sven reibt sich bewusst an ihren Spuren. Leicht und doch überraschend dringt er in sie ein. Sie spürt seinen Schwanz in sich, wie er tiefer in sie dringt. Gemeinsam stöhnen sie auf vor Lust, er bewegt sich heftiger, stößt tief in sie hinein. Reizt ihre gepeinigte Scham. Er spürt, dass sie erneut kommen wird. Er will diesen Moment nutzen. Er bremst seine Lust, wird langsamer in ihr. Mit seiner Hand verteilt er ihren Saft auf ihrem Po. Er stößt wieder fester zu, sie windet sich unter seinen Stößen. "Bitte, lass mich kommen." Sven vernimmt ihr leises Betteln. Er weiß, dass sie in dem Moment der Hitze nicht viel mitbekommt, er wird ihn nutzen. Er zieht sich aus ihr zurück, um sie nur Sekunden später von hinten zu nehmen. Er dringt heftig in ihren Po ein. Sie schreit auf, windet sich, kann nicht weg. Er stößt in sie, spürt, wie sie sich öffnet, spürt, wie ihre Lust auch auf diese Weise zu wecken ist. Er dringt tiefer in Julia ein, stößt härter zu. Sie spürt die Wogen ihres Körpers und ihn in sich, wie er sie ausfüllt. Sie kann ihn atmen hören. Svens Stöhnen wird mit ihrem heftiger. Gemeinsam kommen sie zu einem Punkt, der sie beide schreien lässt. In dem Augenblick seines Kommens presst er sich fest an sie. Seinen Körper fest an sie gepresst lässt er ihre und seine Wogen ausklingen. Und gibt sich selbst diesem Gefühl hin. Nach einer Weile macht er sie langsam los. Erst die Beine, dann die Arme. Er zieht sie an sich und küsst sie zärtlich, küsst ihre Tränen weg, schaut in ihre Augen. Er hebt sie hoch und trägt sie zum Bett, sein Lächeln ist voller Liebe. Er legt seine Lippen an ihr Ohr und flüstert: "Das alles geschieht, weil ich dich liebe." Er sieht in ihre Augen, sieht den Glanz darin und hört ihre Worte: "Ich liebe Dich." Sanft legt er sie hin, deckt sie zu und legt sich zu ihr, bis sie eingeschlafen ist. Er schaut sie an, ihre Augen sind geschlossen und ihr Mund wird von einem glücklichen Lächeln umspielt. Er weiß, wie sie sich fühlt und er kennt auch ihre Macht über ihn. Er liebt sie so sehr, und sie brauchen beide dieses Spiel aus Feuer und Leidenschaft, aus Schmerz und Liebe, denn das alleine gibt ihnen das Gefühl wirklich zu leben und zu fühlen. Nur der Schmerz vermischt mir ihrer unbändigen Lust erfüllt sie mit dem Gefühl der Vollkommenheit, die Verschmelzung ihrer beiden Körper als i- Tüpfelchen!
|